Ich kümmere mich: Eine Biene, Gott und ich

Heutzutage weiß man, wie wichtig Bienen sind. Ohne sie hätten wir nicht nur keinen Honig mehr, sondern Obst, Gemüse und vieles mehr würden uns fehlen.

Als einmal eine Biene bei mir in der Wohnung war, habe ich versucht, sie zu retten. Sie war wohl schon länger bei mir, denn sie hatte kaum Kraft mehr. Aus dem Fenster zu fliegen hat sie nicht geschafft und hat sich nur noch wenig bewegt. Was tun? Ich habe einen Zuckertrank neben sie gestellt. Einige Tröpfchen wurden direkt neben ihr hingetropft. Sie schien herzlich wenig Interesse daran zu haben. Oh Schreck! Wird sie sterben? Mehr Zucker in dem Trank. Eine Brücke damit sie leichter dorthin kommt. Näher transportiert wurde sie auch. Vielleicht etwas verrückt, aber ich war über eine Stunde mit dieser Biene beschäftigt. 

Und als sie endlich wieder genug Kraft bekommen hat, und aus dem Fenster in die Freiheit flog, habe ich gespürt, wie Gott zu mir sagt: Schau wie du dich um eine Biene kümmerst. Wieviel mehr werde ich mich um dich kümmern. 

Und das war genau das, was ich in dem Moment gebraucht habe.

Jo Kornacewski

Mit den herzlichsten Grüßen aus Eisenach. Das ist ja das faszinierende: Egal wie groß oder klein eine Gemeinde ist, ob am Anfang oder mit segensreicher Geschichte, wir erleben alle: Gott ist der Versorger – er kümmert sich. Es lohnt sich, ihm zu vertrauen. 

Cordula und Marco Lindörfer aus unserer Patengemeinde in Eisenach wünschen Euch allen Gottes Segen!
Lasst uns gerne im Gebet an sie und Ihr Team denken. Wer die Rundmail noch nicht gelesen hat, kann ja auch einfach mal im Internet vorbeischauen:

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