Für jeden Tag der Woche

Ich will mich an etwas anderes erinnern…: Von Gottes Güte kommt es, dass wir noch leben. Sein Erbarmen ist noch nicht zu Ende, seine Liebe ist jeden Morgen neu und seine Treue unfassbar groß.  Ich sage: Der Herr ist mein Ein und Alles; darum setze ich meine Hoffnung auf ihn. Der Herr ist gut zu denen, die nach ihm fragen, zu allen, die seine Nähe suchen.
Klagelieder 3, 21-25 (GNB) 

Für jeden Tag in der Woche

1. Wir dürfen diesen Tag neu erleben!
Ein Geschenk, das wir froh und dankbar annehmen.

2. Wir dürfen die Anforderungen in der Stille vor Gott bedenken und werden Prioritäten finden.
Erlebte Besinnung führt zu Erfahrungen mit dem Herrn. Er zeigt uns, was wesentlich ist.

3. Wir dürfen unsere Ängste zugeben, weil der Herr sie kennt und uns zutiefst versteht.
Der Herr weiß, wie uns zumute ist. Er gibt, er weckt neue Zuversicht. Wie gut!

4. Wir dürfen unsere Sorgen an Gott abgeben, weil er sich darum kümmern will.
Sein Umsorgen zeigt seine Liebe! Eigenes Zersorgen schafft Unruhe!      Das habe ich oft so erlebt.

5. Wir dürfen heute mit den uns gegebenen Gaben arbeiten, weil Gott auch nicht mehr erwartet.
Freue dich über die erhaltenen Gaben. Setze sie ein, gib sie gerne weiter – ohne jeden Krampf!

6. Wir dürfen heute in Schwierigkeiten und für schwierige Menschen beten. 
In der Kraft unseres Herrn nimm Herausforderungen betend und vertrauensvoll im Glauben an. ER kann!

7. Wir dürfen diesen Tag unter die Vergebung Jesu Christi stellen.
Brauchen nicht verzweifeln. Gottes Gnade für meine und deine Fehler, für Schuld und Versagen bleibt (1. Joh. 1,9)! Darum darf ich meine Hoffnung auf ihn setzen.

Liebe Grüße, Else Diehl
(Beitrag bearbeitet von Else u. Roland)